Archiv für Oktober 2011
Worauf bei der Ernährung bei Diabetes geachtet werden sollte
Eine besondere Bedeutung kommt der Ernährung bei Diabetes zu, denn hierbei handelt es sich schließlich um eine Erkrankung des Stoffwechsels. Einige interessante Informationen in dieser Richtung kann man zum Beispiel unter http://www.ernaehrung.de/tipps/diabetes/diab11.php und auf anderen Gesundheitsportalen im World Wide Web erhalten. Die Ernährung bei Diabetes sollte vor allen Dingen ausgewogen sein und auch sportliche Aktivitäten werden immer wieder angeraten. Die oberste Priorität bei Menschen mit Diabetes, egal ob es sich um den Typ eins oder zwei handelt, ist, dass sie die Therapie mit Medikamenten, die Bewegung und die Aufnahme von Nahrung in ein ausgewogenes Verhältnis bringen können.
Abnehmen in der Gruppe: wie findet man das richtige Konzept?
Die Speckröllchen sollen runter und das Wunschgewicht steht fest, doch alleine will es einfach nicht klappen. Aus Frust aufzuhören, wäre mehr als schade. Abnehmen in der Gruppe bietet eine gesellige Alternative zur einsamen Diät. Gemeinsame Ziele verbinden die Menschen und helfen über manches Motivationsloch hinweg. Dazu muss man nicht mal in der Großstadt wohnen, wo schon an der nächsten Ecke Gleichgesinnte zu finden sind. Anbieter wie weightwachers.de bieten Hunderte von Treffen in ganz Deutschland. Wann und wo der nächste Termin stattfindet, erfährt man per Mausklick. Tipp: Sinnvollerweise tippt man bei der Suche gleich den Tag und die Uhrzeit ein, zu denen man am besten Zeit hat. Rund 45 Minuten dauert so ein Treffen. Beim ersten Mal sollte man außerdem zusätzliche 30 Minuten einplanen, in denen der Coach das Programm genau erklärt.
Die Nulldiät ist nicht für Jedermann geeignet
Nicht für Jedermann ist die Nulldiät geeignet, zwar wird dabei das meiste Gewicht verloren, doch bei Problemen mit Herz, Kreislauf, Störungen der Nierenfunktionen und Diabetes ist davon abzuraten. Soll eine Nulldiät durchgeführt werden, dann sollte dies stets unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Denn bei dieser Diätform ist ein totales Fasten angesagt, die am besten unter der Aufsicht von Profis durchgeführt wird. Die Zufuhr von Kalorien wird bis auf Null herunter gefahren. Hilfreiche Informationen über die Nulldiät kann man zum Beispiel auch unter http://www.chirurgie-portal.de/diaeten/nulldiaet/nulldiaet.html nachlesen.
Fasten: wo findet man Anleitungen und gute Angebote?
Die Fastenzeit beginnt traditionell am Aschermittwoch und endet in der Osternacht. Im Mittelalter war es jedoch auch vor Weihnachten Brauch, 40 Tage zu fasten. Nach einem festlichen Gänsemahl am Martinstag, dem 11. November, wurde bis zu Heiligen Abend nach einem Speiseplan auf Fleisch, Eier, Wein und andere Leckereien verzichtet. Statt einer kirchlich vorgeschriebenen, strengen Fastenordnung orientieren sich die meisten Fastenden heute jedoch an individuelleren Vorgaben. Ein Beispiel ist etwa die Aktion „7 Wochen Ohne“. Sie gibt zwar Anregungen, von welchem Ballast man sich befreien kann, letztlich entscheidet aber jeder selbst, wie er seine Fastenzeit gestaltet.
Mit der Eiweißdiät das Gewicht reduzieren
Schon seit langer Zeit erfreut sich die Eiweißdiät bei Sportlern einer großen Beliebtheit und immer mehr abnehmwillige Menschen entdecken diese Diätform auch für sich. In der ersten Zeit wird man mit einer Eiweißdiät eine rasante Gewichtsreduzierung erreichen, denn dabei werden zuerst die Reserven der Kohlehydrate genutzt und später werden dann die Fettdepots des Körpers abgebaut. Anschließend wird nicht mehr so schnell das Gewicht reduziert, doch sollte man die Diät auch weiterhin durchhalten. Einige hilfreiche Informationen über die Eiweißdiät kann man zum Beispiel unter http://www.abnehmen.net/diaeten/diaet-kategorien/diaetbuecher-/-konzepte/eiweiss-diaet nachlesen.
Körperfett reduzieren: welcher Ernährungsplan hilft?
Nicht jedes Gramm Fett ist schädlich. Wenn sich die Pölsterchen am Bauch ansammeln, wird es jedoch Zeit, etwas zu unternehmen. Neben Sport ist das vor allem eine Umstellung der Ernährung. Wer Körperfett reduzieren möchte, sollte allerdings eine gute Portion Geduld mitbringen. Denn wir alle wissen, wie lange es dauert, bis das Hüftgold schmilzt. Eine positive Nachricht kommt jedoch aus der Ernährungswissenschaft: mit dem richtigen Ernährungsplan kann man die Fettverbrennung ankurbeln. Entscheidend ist dabei nicht die Anzahl der Kalorien, sondern der Mix aus Nährstoffen, den man über den Tag verteilt zu sich nimmt.
Cholesterin ist lebenswichtig
Schon seit einigen Jahren ist das Cholesterin in aller Munde und überwiegend wird von einem erhöhten Cholesterinwert gesprochen, wodurch verschiedene Erkrankungen hervor gerufen werden können. Damit dieser Wert nicht erhöht wird, sondern auf einem normalen Stand bleibt, dafür kann jeder etwas unternehmen. Schließlich ist Cholesterin für den Menschen lebenswichtig, wie man zum Beispiel auch unter http://de.wikipedia.org/wiki/Cholesterin#Funktion nachlesen kann. Bei Cholesterin handelt es sich nicht um Fett, obwohl es fettlöslich ist. In kugelförmigen Partikeln ist dieser Stoff in Fetteiweißen eingebunden und bewegt sich nicht im Blut.
Ernährung in der Stillzeit: was ist gut, was schlecht?
Bereits in der Schwangerschaft musste sich die werdende Mutter auf die Bedürfnisse des Babys einstellen. Umso mehr gilt dies für die Ernährung in der Stillzeit. Je größer der Säugling wird, desto mehr Energie benötigt er. Rund 500 Kalorien täglich muss der mütterliche Organismus etwa in den ersten 6 Monaten für das Baby bereit halten. Einen Teil davon kann er aus den Fettpölsterchen holen, die sich während der Schwangerschaft gebildet haben. Aber der Säugling braucht nicht nur Kalorien. Für ein gesundes Wachstum benötigt er auch Vitamine und Mineralstoffe wie Kalzium und Eisen. Welche Mikronährstoffe darüber hinaus wichtig sind, zeigt beispielhaft die Zusammensetzung von orthomol-natal.de.
Fruchtspeiseeis weist nur wenige Kalorien auf
Zu eine der beliebtesten Naschereien in den heißen Sommermonaten zählt das Eis und an jeder Ecke lockt eine Eisdiele mit den neuesten Varianten, denen man einfach nicht wiederstehen kann. Kaum hat man sein Wunschgewicht erreicht und lässt sich von Eis wieder verführen, da kommen die mühselig verlorenen Pfunde wieder schnell drauf und oftmals noch mehr als zuvor. Allerdings muss das nicht sein, wenn man hierbei einige Regeln beachtet. Will man nicht auf das geliebte Eis verzichten, dann sollte man auf das Fruchtspeiseeis zurück greifen.
Natürliche Appetitzügler: welche Mittel helfen wirklich?
In unserem hektischen Alltag werden ruhige Mahlzeiten immer seltener. In der Folge geht das natürliche Hungergefühl verloren und wir essen mehr als unserem Körper gut tut. Wer abnehmen möchte, muss daher eisernen Willen beweisen und die eigenen Gewohnheiten überlisten. Statt mit Pillen oder Pülverchen in den Stoffwechsel einzugreifen, lohnt es dabei, natürliche Appetitzügler zu probieren. Sie reduzieren nicht nur den Heißhunger, sondern verhelfen dem Körper auch wieder zu einer inneren Balance.