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Ernährung in der Stillzeit: was ist gut, was schlecht?
Bereits in der Schwangerschaft musste sich die werdende Mutter auf die Bedürfnisse des Babys einstellen. Umso mehr gilt dies für die Ernährung in der Stillzeit. Je größer der Säugling wird, desto mehr Energie benötigt er. Rund 500 Kalorien täglich muss der mütterliche Organismus etwa in den ersten 6 Monaten für das Baby bereit halten. Einen Teil davon kann er aus den Fettpölsterchen holen, die sich während der Schwangerschaft gebildet haben. Aber der Säugling braucht nicht nur Kalorien. Für ein gesundes Wachstum benötigt er auch Vitamine und Mineralstoffe wie Kalzium und Eisen. Welche Mikronährstoffe darüber hinaus wichtig sind, zeigt beispielhaft die Zusammensetzung von orthomol-natal.de.
Die ersten Babybrei Rezepte
Nach einigen Wochen oder Monaten wird das Baby nicht mehr allein von der Muttermilch satt. Außerhalb seiner gewohnten Essenszeiten kommt es und macht sich langsam bemerkbar. Ab dem vierten bis sechsten Monat müssen die jungen Mütter damit rechnen, dass die Muttermilch nicht mehr allein ausreicht, um das Kind satt zu bekommen. Hier sollten schon die ersten Babybrei Rezepte bereit liegen, die dann zubereitet werden können. Denn ab dem vierten Monat kann man schon beginnen das Baby mit Brei zu füttern.
Auf eine gesunde Ernährung in der Schwangerschaft achten
Insbesondere sollte man auf eine gesunde Ernährung in der Schwangerschaft achten, das soll aber nicht heißen, dass man sich ansonsten nicht gesund ernähren sollte. Wertvolle Hinweise und Ratschläge, wie die perfekte Ernährung in der Schwangerschaft aussehen sollte, kann man zum Beispiel unter http://www.rund-ums-baby.de/schwangerschaft/ernaehrung/ oder http://www.familie.de/schwangerschaft/artikel/ernaehrung-waehrend-der-schwangerschaft/ernaehrung-in-der-schwangerschaft/ nachlesen. Während der Schwangerschaft ist ein erhöhter Bedarf an einzelnen Nährstoffen unbedingt abzudecken, so werden unter anderem 50 Prozent mehr Folsäure während dieser Zeit benötigt. Ebenfalls erhöht sich der Bedarf an Eisen und das genauso um die doppelte Menge.