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Mit Basen Ernährung Gesundheit fördern

Die Basen Ernährung ist schon lange bekannt und vor fast einem Jahrhundert wurde sie in der Alternativmedizin empfohlen, um damit die Gesundheit zu fördern und sogar als heilend wurde sie damals bezeichnet. Welche Lebensmittel zur Basen Ernährung zählen, kann man zum Beispiel unter http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saure-und-basische-lebensmittel.html erfahren, wo in einer Tabellenform die Nahrungsmittel aufgeführt werden. Ungefähr zwei Drittel sollen sich bei dieser Ernährung aus basischen Nahrungsmitteln zusammensetzen. Bevorzugt werden hierbei vor allen Dingen Gemüse, wobei die dunklen Blattsalate am meisten gewählt werden, Kartoffeln, Trockenfrüchte, Rohmilch und Obst, um nur einige zu nennen.

Mit Lebensmittelfarbe die Speisen verschönern

Schon viele Generationen setzten die Lebensmittelfarbe ein, um aus den einfachsten Gerichten fantasievolle Kreationen zu schaffen. Schließlich soll bei den Mahlzeiten nicht nur der Gaumen verwöhnt werden, sondern isst bekannterweise auch das Auge mit. Insbesondere können bei den süßen Leckereien damit völlig neue Welten eröffnet werden. Anstatt ein herkömmliches Marzipanbrot zu machen, kann man beispielsweise genauso mit der Lebensmittelfarbe und der Marzipanmasse ein grünes Krokodil formen. Ebenfalls können die Kaffeegäste anstatt mit einem einfachen Kuchen, mit einem Fliegenpilzkuchen überrascht werden, der gleichzeitig die Kaffeetafel zu etwas ganz Besonderem macht.

Ausländische Spezialitäten: was kann man online bestellen?

Keine Frage, die deutsche Küche ist lecker. Manche heimische Produkte sind sogar in der ganzen Welt berühmt. Man denke nur an deutsches Bier, Schwarzbrot und Schnitzel. Zur Abwechslung kommen aber auch gern ausländische Spezialitäten auf den Tisch. Wobei Gerichte wie Spaghetti Bolognese, Pizza Hawaii oder Chop Suey längst zum normalen Speiseplan gehören. Das Gefühl von Raffinesse kommt meist erst auf, wenn man original ausländische Zutaten verwendet.

Die Konservierungsstoffe in Lebensmitteln

Die Konservierungsstoffe sind heute in nahezu allen Lebensmitteln enthalten, die im Supermarkt um die Ecke angeboten werden. Sie sollen die verarbeiteten Lebensmittel für eine längere Zeit haltbar machen, gleichzeitig hemmen sie das Wachstum von Schimmelpilzen, Hefen und Bakterien, damit können die Nahrungsmittel nicht so schnell verderben. Es gibt zahlreiche Konservierungsstoffe, eine Liste von einigen kann man übrigens auch unter http://www.onmeda.de/ratgeber/ernaehrung/lebensmittelzusatzsstoffe/konservierungsstoffe-liste-einiger-konservierungsstoffe-2267-2.html sehen und kann gleichzeitig erfahren, wo sie zum Einsatz kommen. Konservierungsstoffe dürfen in der Regel nur in bestimmten Mengen und in speziellen Nahrungsmitteln verwendet werden, das ist auch in der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung geregelt.

Die Symptome einer Lebensmittelvergiftung beachten

Oftmals wird über Übelkeit geklagt, aber gleichermaßen können heftige Magenschmerzen auftreten, die bis hin zu Krämpfen führen können. Die Folgen sind dann in der Regel Durchfall, Erbrechen und genauso hohes Fieber. Einige hilfreiche Informationen über eine Lebensmittelvergiftung kann man zum Beispiel auch unter http://www.wissen-gesundheit.de/content_week.asp?wdid=2467&wpid=8048&sid=0 nachlesen. Es gibt unterschiedliche Arten der Lebensmittelvergiftung, wobei die bakterielle, diejenige ist, die am häufigsten auftritt.