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Worauf bei der Ernährung bei Diabetes geachtet werden sollte
Eine besondere Bedeutung kommt der Ernährung bei Diabetes zu, denn hierbei handelt es sich schließlich um eine Erkrankung des Stoffwechsels. Einige interessante Informationen in dieser Richtung kann man zum Beispiel unter http://www.ernaehrung.de/tipps/diabetes/diab11.php und auf anderen Gesundheitsportalen im World Wide Web erhalten. Die Ernährung bei Diabetes sollte vor allen Dingen ausgewogen sein und auch sportliche Aktivitäten werden immer wieder angeraten. Die oberste Priorität bei Menschen mit Diabetes, egal ob es sich um den Typ eins oder zwei handelt, ist, dass sie die Therapie mit Medikamenten, die Bewegung und die Aufnahme von Nahrung in ein ausgewogenes Verhältnis bringen können.
Zuckerersatz: was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Mittel?
Süßes ist Nahrung für die Seele. Zugleich schaden die meisten Süßungsmittel unserer Gesundheit. Das gilt für Zucker in besonderer Weise. Denn die weißen Körnchen enthalten nicht nur viele Kalorien, sie leisten auch Karies und Pilzerkrankungen Vorschub. Wer sich gesund ernähren möchte, greift deshalb so oft wie möglich zum Zuckerersatz. Damit sind allerdings nicht die kleinen weißen Pillen gemeint, die man Diabetikern im Café serviert. Als natürliche Alternativen zum Zucker haben sich in den letzten Jahren vor allem Stevia und Xylit durchgesetzt. Beide Mittel haben Vor- und Nachteile.
Zuckerersatz: was bringt Stevia für deutsche Verbraucher?
Süßstoffe sind in aller Munde: diesen Satz kann man gern wörtlich nehmen. Denn auch wenn kaum jemand die Namen Saccharin, Aspartam, oder Xylitol benutzt, schlucken wir alle täglich verschiedenste Süßungsmittel. Zu unterscheiden ist hierbei der natürliche Zuckerersatz von künstlichen Produkten, die von Verbrauchern zunehmend kritisch gesehen werden. Einen Boom erleben dagegen pflanzliche Süßstoffe wie Stevia, das bis zu 400 Mal stärker süßt als herkömmlicher Zucker. Die südamerikanische Pflanze, deren Blätter überall weltweit zum Süßen von Speisen eingesetzt wird, muss in der EU jedoch noch einige rechtliche Hürden überwinden, bevor sie als Lebensmittelzusatz auf den Tisch kommen darf.
Traubenzucker – Längst nicht so gesund wie vielfach angenommen
Im Volksmund werden dem Traubenzucker viele positive Aspekte zugeschrieben, doch das dem nicht so ist, das kann man zum Beispiel unter http://www.zentrum-der-gesundheit.de/traubenzucker.html nachlesen. Der Traubenzucker in seiner reinen Form, wie er oftmals als Tabletten oder Pulver erhältlich ist oder sogar als Bonbons, bringt das Gleichgewicht des menschlichen Organismus oftmals vollkommen aus dem Gleichgewicht. Dem Traubenzucker wird nachgesagt, dass er den Menschen zu Höchstleistungen motivieren kann, die Wahrheit ist jedoch, dass Krankheit oder Unwohlsein durch zu viel von diesem Zucker auftreten kann.
Süßwaren bewusst auswählen
Wer sich Gedanken um seine gute Figur macht und trotz allem nicht auf Süßwaren verzichten will oder kann, der sollte sich an einige Regeln halten. Besonders in den heißen Monaten des Jahres kommt kaum einer im Supermarkt um die Tiefkühltruhe herum, denn dort liegen die beliebten Eissorten, die in der Werbung immer wieder angepriesen werden. Gerade beim Eis sollte man die leichten und zugleich leckeren Varianten wählen, wie das Frucht-, Milch- und Wassereis. Hilfreiche Informationen über die verschiedenen Eisvarianten, welche der Figur zuträglich sind und welche nicht, kann man zum Beispiel unter http://lifestyle.t-online.de/abnehmen-welches-eis-macht-dick-welches-nicht-/id_8353430/index nachlesen.